9. August 2011
 

Ambivalente Figuren in US-Serien

Gespräch Frank Zeller mit Oliver Schütte

Seit gut einem Jahrzehnt begegnen uns in amerikanischen Serien prägnante und ambivalente Figuren, die sich von den traditionellen Figurenkonstellationen lösen und neue Wege aufzeigen.

Don Draper (Mad Men), Tony Soprano (Sopranos), Nate und David Fisher (Six Feet Under), Dr. Gregory House (House), Walter White (Breaking Bad) und Patty Hewes (Damages) sind komplexe Charaktere, die dem Zuschauer im Gedächtnis haften bleiben. Sie faszinieren und sind eine Herausforderung - nicht nur für die Macher sondern auch für die Zuschauer. Sie übertreten Tabus und brechen mit filmischen Konventionen. Aber wie schaffen es die Autoren, dass sich die Zuschauer mit diesen Figuren identifizieren?

Frank Zeller spricht mit Oliver Schütte anlässlich seines Seminars "Die Faszination von Mad Men & Co." in Berlin.

Gespräch Frank Zeller mit Oliver Schütte