10. September 2011
 

Andreas Föhr

Vom Drehbuchautor zum Romanautor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Unter anderem schrieb er für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Später begann er Romane zu schreiben.
Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Im November erscheint sein neuer Roman "Karwoche".

Föhr beschreibt in dem Gespräch mit Simone Zahn seinen Weg vom Drehbuch zum Romanautor. Welche Erfahrungen konnte der renommierte und erfahrene Filmexperte in seiner neuen kreativen Tätigkeit machen?

Andreas Föhr im Grespräch mit Stichwort Drehbuch