11. März 2013
 

Rubinrot

Katharina Schöde
14. März 2013 (Kinostart)

Über 1 Million mal ging Kerstin Giers Romantrilogie über den Ladentisch. Der erste Teil "Rubinrot" wurde bis heute in 28 Länder verkauft und in 28 Sprachen übersetzt. Die Liebesgeschichte zwischen Gwendolyn Shepherd und Gideon de Villiers ist angesiedelt in London. Eigentlich ist Gwendolyn ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager, allerdings hat sie ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird.  Eines Tages findet sich Gwen aus heiterem Himmel im London Anfang des 20. Jahrhunderts wieder.

Katharina Schöde schrieb das Drehbuch und produzierte den großen Kinofilm, der mit prominenter Besetzung (u. a. mit Uwe Kockisch, Katharina Thalbach, Gottfried John, Rüdiger Vogler, Josefine Preuß, Veronica Ferres, Sibylle Canonica sowie als Gäste Kostja Ullmann, Peter Simonischek und Axel Milberg) verfilmt worden ist. Die Schwierigkeit bei der Adaption bestand auch darin, dass das Buch als Fortsetzung konzipiert und die Handlung nicht in sich abgeschlossen ist. Für die filmische Umsetzung musste in diesem Punkt von der Vorlage abgewichen und neue Lösung gefunden werden.

Das Gespräch dreht sich auch darum, welche Erfahrungen die Autorin mit ihrer Rolle als Produzentin gemacht hat.

 
Das Drehbuch finden Sie im Anhang.
 

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PDF icon Rubinrot (Drehbuch)357.97 KB
Katharina Schöde im Grespräch mit Stichwort Drehbuch

Kommentare

Ich habe gestern den Film gesehen, er hat mir gut gefallen, dennoch war ich enttäuscht, dass einige Szenen und Personen weggelassen wurden und neue Sachen hinzugefügt wurden, wie z. B. Szenen beim Inder, der Fall vom Dach , der Ball, die doch eigentlich die ganze Geschichte verändern? Man sieht sich den Film ja an, weil man das Buch gelesen hat , warum wird dann die Geschichte verändert.?
naja bei jeder verfilmung wird was dazu getan z.B harry potter. allerdings finde ich es viel besser das buch zu lesen den so hat mann sein eigenes kopfkino und ich finde das buch einfach toll. großes lob an Katharina Schöde
Ich fand den Film wie auch das Buch super. Allerdings hatte ich bei dem Buch ein großes Kopfkino. So war ich von den Film ein bisschen enttäuscht.
Es ist etwas anderes ein Buch mit einem Film zu vergleichen, allein das Buch zu lesen dauert glaub ich 3 - 4 Stunden. Vorallem für einen deutschen Film aber, finde ich den Film sehr gut gelungen, ab jetzt auch mein neuer Lieblingsfilm :) Falls du den Film nicht magst kannst du ja wieder das Buch lesen :) Also ich mag beides!